10.02.2008

Win-Win Situation Polytheismus

Frohes neues Jahr. Am Freitag haben die Chinesen das neue Jahr begrüßt. Es ist das Jahr der Ratte. Und natürlich haben die Chinesen sehr viele tolle Bräuche, wie sie ja zu allem irgend welche Bräuche haben. Eine davon ist Nian Gao, auch sticky cake genannt. Zu diesem Kuchen gibt es eine interessante Geschichte. Ganz kurz zusammengefasst besagt sie, dass in jeder Küche der Küchengott lebt, der unser Leben beobachtet und dann unsere Verfehlungen an den "Obergott", berichtet. Die guten Sünden sind es also, die auch den Chinesen das Leben schwer machen.
In monotheistischen Religionen ist das natürlich ein großes Problem. Gott sieht alles und man kommt nicht daran vorbei zu sühnen. Leider kann Gott zwar alles überwachen, die operativen Aufgaben muss er allerdings andere ausführen lassen. Z.B. seine Vertreter auf Erden. Die sind auch für das Vergeben der Sünden zuständig und waren schon im Mittelalter so innovativ, dass sie den Ablassbrief erfanden. Wer zahlen konnte, durfte sündigen.

Da ist es natürlich deutlich besser, wenn Gott seinesgleichen mit operativem betraut. Wie den Küchengott. Wenn der also am Ende des Jahres seinen Report fertig stellt, muss man nur einen sticky cake backen, und ihm diesen hinstellen. Der hat dann den Mund voll und kann nicht berichten. Da das natürlich nur im übertragenen Sinne passiert, kann man den Kuchen selber essen, so dass man sich am Ende selbst besticht. Wenn das mal nicht die beste Erfindung seit den Gebetsmühlen ist.

09.02.2008

Die richtige Vorbereitung

Gestern unterhielt ich mich mit jemanden über den sportlichen Misserfolg ihrer/seiner Mannschaft. Natürlich habe ich den Fehler schnell ausgemacht. Es liegt an der Fitness. Im Übrigen war das gar nicht schwer. Bei Hobby-Sportler bis hin zur 5. Spielklasse ist das immer einer der Hauptgründe. Die Leute sind einfach faul, und so kann man mangelnde Qualität meistens mit Fitness ausgleichen.

Fitness ist auch das richtige Stichwort hier, denn nicht nur Sportler wollen fit sein. Da die Semesterferien beginnen, werden sich jetzt auch viele Studenten überlegen, ob sie nicht mal etwas für ihren Körper tun sollten. Ihren Geist haben sie ja gerade zu Genüge geschunden. In den USA ist das Ganze noch eine Nummer härter. Denn da ist bald Spring Break. Ja, spring break time is bikini time. Und wer nach ein bis zwei Wochen Strand nach Hause kommt, ohne eine Nummer geschoben zu haben, der ist eine Null! Männer tun das ganz cool ab und tun so, als wäre es ihnen egal. Zum Trainieren in den Keller gehen, sozusagen. Frauen sind da anders. Schließlich ist der Körperkult-Gesellschaftsdruck bei ihnen deutlich größer (wer straffe Brüste, einen flachen Bauch und Knackarsch will, kann sich die Videoanleitung rechts reinfahren).
Jemand, den ich mal kannte hatte da eine interessante Theorie: Frauen hätten höhere Ansprüche und würden immer Männer wollen, die für sie eine Liga zu hoch seien. Männer hingegen seien da bescheidener. Nun ja, die empirische Untersuchung könnt ihr gerne vornehmen, das Design stelle ich: Nehmt ein Samlpe von Tinie-Filmen der letzten 30 Jahre und zählt wie oft der Nobody, der sich in die/den Coole(n) von der Schule verliebt hat männlich, bzw. weiblich war. Begründet, warum das ein Abbild der Gesellschaft ist und schon habt ihr eine Publikation in einem Kategorie A Journal.
Mich persönlich lässt das kalt. Ich betreibe den Körperkult ja ganz offen. Den Charakter kann man einfacher formen als den Körper (Aua). Was mich momentan beschäftigt ist etwas anderes. Ich gehe heute auf eine Party und hoffe, dass da auch getanzt wird. Leider bin ich nicht als guter Tänzer bekannt. Und der Wechsel von Musikrichtungen überfordert meine Fähigkeiten regelmäßig. Aber auch dafür gibt es im Weltennetz Hilfe. Und nachdem ich dieses Video gesehen habe, werde ich nachher bestimmt der Oberdancer, egal welche Musik gespielt wird.


08.02.2008

Ackermann Superstar

Es ist jetzt ziemlich genau 4 Jahre her, da saß ich jeden morgen in der Redaktionskonferenz einer großen Tageszeitung. Michael Schumachers Jahreseinkommen wurde in der Presse gerade heftig diskutiert und auch Joseph Ackermanns Gehalt wurde ausführlich erörtert. Immerhin hat der Mann ja 11 Mio. Euro im Jahr gemacht, bei gerade mal einer Million fester Vergütung. Es sah nicht gut für Ackermann aus. Zumindest, wenn er auf die Liebe seiner Mitmenschen aus war. Ein Turbokapitalist, der schweinereich ist - und dann auch noch schweizer Banker. Einen Prozess hatte der Gute auch noch am Hals.

Also, besagte Konferenz und die Diskussion über Ackermann. Der verdiene ja viel zu viel (damals bestbezahlter Manager Deutschlands). Was verdiene er denn im Vergleich zu Sportprofis wie z.B. Schumacher? Und dann kam es, die Aussage, die ich nie vergessen werde: Ja, der Schumacher schreibe aber Formel-1-Geschichte, an Ackermann würde sich in spätestens 10 Jahren niemand mehr erinnern.

Da hat sich der Redakteur ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt und gerade weil er kein Bankenexperte war, hätte er es vielleicht doch besser lassen sollen. Die Geschichte wird ihn wohl besseres belehren. Das Krisenjahr 2007 ist zu Ende und die Deutsche Bank hat gerade wieder ein Rekordergebniss eingefahren. 6,5 Mrd. Euro. Die Abschreibungen scheinen alle getätigt und bilanziert. Im vierten Quartal 2007 wurden gerade mal 50 Mio. Euro abgeschrieben, bei anderen waren es 5 Mrd. und mehr. Und wem hat die Bank das zu verdanken? Natürlich der guten Führung von Ackermann. "Der Erfolg sei Ackermann gegönnt. Unter seiner Führung hat das Geldhaus rechtzeitig riskante Positionen aufgelöst und Geschäftschancen wahrgenommen," würdigt ihn die Zeit. Das was bei UBS eigentlich erwartet wurde, hat er bei der Deutschen Bank gemacht. Mit Schweizer Bankentradition zum Erfolg. Die 11 Mio. Wird er in diesem Jahr sicherlich mehr als verdoppeln können, aber wen interessiert das schon. Ackermann Superstar.

07.02.2008

Der Job - nicht für mich, aber vielleicht für dich

Das ist der Job, den man eigentlich mal gemacht haben muss. Seine hohe Bedeutung ist schon daran zu erkennen, dass er bei der FAZ annonciert wird. Mit dem wird man überall zum Thema, egal auf welcher Party man ist. Und man tut Gutes. Man, hilft Jugendlichen und steht für den Frieden zwischen Generationen. Kurzum, man ist ein Superstar. Oder etwas in der Art.
Die vollständige Anzeige findet ihr hier.

06.02.2008

Fette Missionare

Mit dem deutschen Hip Hop geht es ja eigentlich bergab. Und das schon seit Jahren. Es wird nur noch Hass-Rap produziert, was die Sprechmusik mindestens genauso gefährlich macht wie Ego-Shooter. Zum Glück gibt es zumindest noch die Jungs aus der Bernstorffstraße. Gut, bei den beiden letzten Mainstreem-Erfolgen hat es mit dem Humor (Schule Mädchen) und der Gesellschaftskritik (An Tagen wie diesen) nicht so ganz geklappt.

Dafür haben die Jungs jetzt beides in den Song "Bettina, zieh dir etwas an" gepackt. Und was soll ich sagen, eigentlich ist es ein netter Song mit einem coolen Video. Und was viel besser ist, er hat sogar missionarischen Charakter. Denn die Klagen der Brote über leicht bekleidete Mädchen in Fernseh-Ratesendungen haben zum Umdenken geführt. Die erste, die sich ab sofort nicht mehr halb nackt im TV zeigen wird ist Bettina Ballhaus. „Sie haben mir klargemacht, dass ich in so einer Show nicht am richtigen Platz bin", sagte die (ehemalige) DSF-Quiz-Fee gegenüber der BamS. Wie wäre es gewesen einfach mehr anzuziehen? Wahrscheinlich wäre das nicht zielgruppentauglich.
Natürlich haben Fettes Brot bereits mehrfach klargemacht, dass sie niemanden persönlich ansprechen wollten. Aber Frau Ballhaus ist überzeugt, dass sie gemeint war. Sei es wie es ist, Fettes Brot haben Missionierungsqualitäten bewiesen. Daher sollten sie weiter machen. Wie wäre es mit einem Song gegen SUVs zum Beispiel, die sind doch mindestens so nutzlos wie die dämlichen Quiz-Sendungen.


04.02.2008

How is he doing it?

I know that most of you might not be interested and may be even annoyed about gedankenpingpong covering the USA and its political rally so often. But I am often quite amazed about what's going on over there. Why should we care over here in good old Europe anyway? And isn't campaigning just talking about ideas that won't be realized after elections.
Well, first of all, the American president has proven more than often enough that his moods and political decisions affect us. And even Karl Marx once said "theory also becomes a material force as soon as it has gripped the masses". So it matters and that's not what I wanted to blog about anyway.

I am always surprised, the new youtube channels I find. So many of them are actually quite interesting. And many of them are well done. Recently I discovered Barely Political. What's so special about it? Well maybe not much, it's a bunch of people including a few hot chicks making silly talk about politics. But they also have this Super Obama Girl. And that is what I am really interested in. How can a candidate become such a "popstar"? I haven't seen something like that over here in Europe and can't think of anything similiar in the western hemisphere.
As far as I can tell, this only happens when people are mad fanatics (like the hardcore catholics in poland) or desperate and looking for a big change (e.g. Ukraine).
Change is also what Barack Obama and other candidates are preaching all the time, you might say. But as far as I can tell the American people are not really desperate. So what is it about Obama that inspires so many of them that much, in a country where only 50 percent of the people vote? Assuming this is something good - though you can argue about that - do political systems like in Germany or the UK need change? Campaigns have been much more personalized over the last few years even here in Germany. We also had TV debates between the two most important candidates during the last election. So even though we're voting for parties, it's very obvious who might become "changellor". But why is it that our politicians are that technocratic? Or are they not. The last person who somehow inspired people in Europe was Ségolène Royal. We all know what happened.

03.02.2008

Geradlinig zum Misserfolg?

Ja, das gedankenpingpong ist schon eine sehr schwere Sportart. Vor allem, wenn man immer für den Aufschlag - pardon, die Angabe - zuständig ist. Das hier ist ja keine Vollzeitbeschäftigung. Und durch die eigentliche Vollzeitbeschäftigung komme ich viel zu wenig mit anderen in Kontakt und habe auch sehr wenig Lust irgend etwas zu lesen. Es sei denn ich bin unterwegs, was in letzer Zeit ja nicht selten der Fall war. Manchmal lese ich dann auch Sachen, die mich eigentlich gar nicht interessieren. So geschehen in der vergangenen Woche.

Voller Vorfreude auf die Zeitschriftenauswahl kam ich am Hamburger Flughafen an und musste feststellen, dass der große Laden im inneren Bereich renoviert wird. Als blieb mir nur der kleinere, dessen Auswahl leider relativ klein ist. Gut, nicht so klein, aber eben nicht die Publikationen, auf die ich scharf war. Mir war nach etwas kreativem, oder zumindest individuellem zu Mute. Kein Spiegel oder Brandeins. Am Ende landete ich beim U_mag, dem Magazin für Popkultur und Gegenwart. Man, ich kann euch sagen, beides hat sehr viele Schattenseiten. Eigentlich ist das Magazin nicht erwähnenswert, doch wenige Tage später hatte ich eine interessante Diskussion. Ich wollte jemanden überreden für mich einen Eintrag zu Musik zu schreiben. Er wollte nicht. Es ging um Emo und das war ihm doch zu ausgelutscht.
Ich meine schon richtigen Emo, von Emocore, nicht das was z.B. von Bravo als Emo bezeichnet wird. Das kommt aus der Hardcorebewegung und hat eigentlich viel mehr Bedeutung als schwarze Klamotten und neonfarbene Gürtel.
Um es kurz zu fassen, das was jetzt oft als Emo bezeichnet wird ist es eigentlich nicht. Emo hatte ursprünglich einen Sinn, ein Ziel. Es ging um mehr, als spassigen Punk und narzistische Selbstdarstellung. Passend dazu habe ich im besagte Magazin ein Interview mit der Band Dúné gelesen. Eine dänische Band. Im der ersten Antwort sagt gleich einer von denen, dass das Rock'n'Roll-Leben nicht funktioniert, wenn man auf Tour geht. Feiern am Abend vor dem Auftritt sei zu anstrengend. Das würden die nur machen, wenn sie am nächsten Tag frei hätten. Die gehen teilweise noch zur Schule und verhalten sich wie Ozzy! Im weiteren Teil posieren die Pop-Punker dann schön im mehr oder weniger teuren Designer-Klamotten. Das ganze hört sich dann auch eher an, als ob die das alles perfekt durchplanen - für die nächsten 5 Jahre. Wie die Lebensläufe der Leute, mit denen ich in letzer Zeit zu tun hatte. Schön nach einem Maßnahmenkatalog, Praktikum bei Unternehmen A, Diplomarbeit bei Unternehmen B. Natürlich Hobbies X und Y. Bei mehrtägigen Assessment Centern schön am Abend um 9 ins Zimmer und gleich danach ins Bett. Dann am nächsten Tag schon morgens rumnörgeln, dass man kaum schlafen konnte und die ganze Zeit fragen dazu stellen, was wohl gleich passieren wird und wie man sich am besten verhält. Ich natürlich gut gelaunt, jedem erzählt, die 3 Gläser Wein beim Abendessen hätten mir 6 Stunden perfekten Schlaf gebracht. Natürlich hielten mich einige für mindestens so bescheuert, wie ich sie.
Ich will jetzt niemanden bewerten, schlecht machen oder was auch immer. Ich bin auch ehrgeizig. Doch ist Ehrgeiz das selbe wie Gradlinigkeit? Würde mich andere, wenn sie mich nicht kennen als geradlinig bewerten. Muss man gradlinig sein, wenn man erfolgreich sein will, oder ist das alles nur ein imaginärer Druck, denn man selbst aufbaut? Es ist sicherlich die Gegenwart, zumindest für viele, auch in der Popkultur, oder sollte ich besser Pop-Business sagen?
Dieser Aufschlag ist ein fieser Flatterball, aber vielleicht versucht sich mal jemand an ihm.

02.02.2008

Domian war gestern

kennt ihr Domian? Den von eins live? Ja, der ist toll, oder? Ich habe so manch eine Seminararbeit geschrieben, saß um 1 Uhr Nachts immer noch vor dem Rechner und im Hintergrund lief Domian im WDR. Der Typ, der gerne die Kleider seiner Frau anzieht, oder der andere, der auf seinen besten Kumpel steht, dem aber nicht sagen mag, dass er schwul ist. Die Frau, deren Mann sich in die Frau verliebt hat, von der er über ebay eine Modelleisenbahn gekauft hat. Alles Wahnsinnsthemen.
Wem das etwas zu krank ist, der kann auch die Schnackline im Alsterradio hören. Da ist alles bei, was man für gepflegte Unterhaltung braucht. Themen, die beknackter kaum sein könnten, Leute die regelmäßig mitschnacken, Typen die sich für Experten auf dem Gebiet halten und ein Moderator, der sich schön zurückhält. Auch ich bin da eher durch Zufall rein geraten. Ich war noch spät beim Training und es war keiner mehr da, um den Sender umzustellen. Das Thema war Besessen sein und Exorzismus. Das schöne an so einer Unterhaltung ist, dass die Leute vom Thema abkommen, sich gegenseitig blöd anmachen, mindestens einer immer altklug daherkommt und meint alle Bibeln der Welt studiert zu haben...
Wer mehr über die Schnackline wissen will, oder da mal reinhören möchte kann sich auch auf der Fanclub-Seite ein paar Mitschnitte runterladen. Z.B. den zum Thema sexuelle Neigungen.

01.02.2008

Immer im Gepäck

Stellt euch mal vor, ihr wärt nie allein. Also, vielleicht beim Kacken, aber sonst eher selten. Egal mit wem ihr telefoniert, wohin ihr geht, immer hört einer zu oder jemand verfolgt euch.
Die Geschichte ist eigentlich schon ziemlich alt. Umso schlimmer, dass sie nach wie vor aktuell ist. Ich habe gerade bei Tracks einen Bericht über Andrej Holm gesehen. Das ist ein Berliner Soziologe, der vom Staatsschutz überwacht wird, weil denen seine wissenschaftlichen Texte nicht gepasst haben. Nicht(nur) der Inhalt, sondern auch die Wortwahl, die wohl an Briefe der militanten Gruppe erinnert haben soll. Eigentlich ja nicht so spektakulär. Die Frage ist nur, warum die Polizei bei ihm mitten in der Nacht eine Hausdurchsuchung machen musste. Die hätten doch auch tagsüber vorbeikommen können, dann hätten sie auch sein Kind nicht geweckt. Akute Gefahr bestand ja nicht. Na ja, man dachte er wäre der Kopf der militanten gruppe. Beweisen konnte man das nicht. Es hat ja nicht einmal für eine Anklage gereicht. Im Knast saß er trotzdem wochenlang. Es lebe §192a StGB. Das kann man aber viel besser in einem Artikel, der im August letzten Jahres in der Zeit erschienen ist alles detailiert nachlesen.
Wenn man sich diese Geschichte anschaut, fragt man sich schon, in was für einem Staat wir leben. Auf jeden Fall in einem in dem eher die Cowboy-Typen, die gerne den Sheriff spielen, zumindest in Sachen Exekutive das Sagen haben. Erst Kanther, dann Schilly und jetzt Schäuble. Ich glaube ja eher, die haben einfach nur einen kleinen Penis. Trotzdem irgendwie beängstigend.

Diagnose Liebeskummer

Ich würde jetzt gerne was tolles erzählen. Vielleicht etwas lustiges, etwas spannendes oder etwas kontroverses, dass hier eine Diskussion losbricht. Aber es passiert einfach nichts berichtenswertes. Ok, Juli Zeh hat Verfassungsbeschwerde gegen biometrischen Reisepass eingelegt. Das kann doch aber jeder selbst nachlesen.
Vielleicht die tolle Geschichte von Hime & Company. Das japanische Unternehmen gibt seinen Angestellten bis zu drei Tagen frei, wenn sie ein gebrochenes Herz haben, spricht verlassen wurden. Eigentlich keine schlechte Idee. Und mit der Zeit, die man für den Schlussverkauf frei bekommt schon nicht schlecht. Aber interessiert das wen? Ich weiß nicht. Na ja, die Frage wäre, ob es eventuell demnächst mehr Trennungen unter den Mitarbeitern von Hime & Company geben wird. Aber das wird bestimmt niemand untersuchen.